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Analyse der Bundesländer: Markt für Häuser

Die folgende Übersicht zeigt den deutschen Häusermarkt im Überblick. In Deutschland werden Häuser im Durchschnitt zu einem Kaufpreis von 2.721,29 €/m² verkauft. Hingegen liegt die Miete bei 10,47 €/m² . Daraus ergibt sich ein Multiplikator von 21,7. Dieser besagt, dass sich der Kaufpreis über die Mieteinahmen nach ca. 22 Jahren amortisiert hat. Hierbei sind keine Kaufnebenkosten oder weitere laufende Kosten eingerechnet. Dennoch gibt der Multiplikator einen ersten Eindruck über die Rentabilität einer Kapitalanlage. Niedrige Multiplikatoren deuten daher auf günstige Investitionsmöglichkeiten hin.

Im Vergleich zu Apartments im nächsten Abschnitt fallen die Multiplikatoren bei Häusern deutlich niedriger aus.

Überblick: Häuser nach Bundesland

Bundesland Kaufpreis Miete Multiplikator
Deutschland 2.721,29 10,47 21,7
Baden-Württemberg 3.375,00 11,00 25,6
Bayern 3.449,61 11,00 26,1
Berlin 5.166,67 17,27 24,9
Bremen 2.663,55 10,00 22,2
Brandenburg 2.926,37 13,20 18,5
Hamburg 5.761,03 15,33 31,3
Hessen 2.951,68 11,21 21,9
Mecklenburg-Vorpommern 1.931,82 10,42 15,4
Niedersachsen 2.333,33 9,02 21,6
Nordrhein-Westfalen 2.708,38 10,00 22,6
Rheinland-Pfalz 2.417,13 8,90 22,6
Saarland 1.629,63 8,06 16,8
Sachsen 1.895,53 10,00 15,8
Sachsen-Anhalt 1.853,15 8,47 18,2
Schleswig-Holstein 3.369,11 11,61 24,2
Thüringen 1.851,06 8,35 18,5

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#Immobilienbewertung

Welche Kosten sind bei der Immobilienbewertung nach dem Ertragswertverfahren einzubeziehen?

Bei der Immobilienbewertung nach dem Ertragswertverfahren sind vor allem die Einnahmen und Ausgaben im Zusammenhang mit der Vermietung der Immobilie von Bedeutung. Zu den einzubeziehenden Kosten zählen die erzielten Mieteinnahmen, eventuelle Mietausfälle oder Leerstände, die Betriebskosten, Instandhaltungskosten sowie Verwaltungskosten. Zudem sind auch Aspekte wie die Restnutzungsdauer der Immobilie, der Liegenschaftszinssatz und der Kapitalisierungszinssatz relevante Faktoren bei der Bewertung nach dem Ertragswertverfahren.

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Analyse der Bundesländer: Markt für Apartments

Die Übersicht zeigt den deutschen Markt für Apartments. In Deutschland werden Apartments im Durchschnitt zu einem Kaufpreis von 3.965,52 €/m² verkauft. Hingegen liegt die Miete bei 9,01 €/m². Daraus ergibt sich ein Multiplikator von 36,7. Dieser besagt, dass sich der Kaufpreis über die Mieteinahmen nach ca. 22 Jahren amortisiert hat. Hierbei sind keine Kaufnebenkosten oder weitere laufende Kosten eingerechnet.

Die Übersicht zeigt starke Unterschiede je nach Bundesland. Die Unterschiede hängen jedoch nicht am Bundesland selbst, sondern insbesondere an den Großtädten innerhalb des Bundeslandes. Daher bietet die Übersicht einen vorläufigen Eindruck.

Überblick: Apartments nach Bundesland

Bundesland Kaufpreis Miete Multiplikator
Deutschland 3.965,52 9,01 36,7
Baden-Württemberg 3.983,05 11,51 28,8
Bayern 5.166,48 11,44 37,6
Berlin 5.922,13 18,71 26,4
Bremen 2.939,71 9,62 25,5
Brandenburg 4.341,77 7,40 48,9
Hamburg 6.666,67 13,73 40,5
Hessen 4.150,00 11,35 30,5
Mecklenburg-Vorpommern 4.190,64 7,00 49,9
Niedersachsen 2.978,09 8,65 28,7
Nordrhein-Westfalen 2.720,59 8,09 28,0
Rheinland-Pfalz 3.181,03 9,54 27,8
Saarland 2.045,45 8,15 20,9
Sachsen 2.707,37 6,32 35,7
Sachsen-Anhalt 1.473,68 6,10 20,1
Schleswig-Holstein 3.903,28 10,00 32,5
Thüringen 1.546,39 6,37 20,2

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Zusammenfassung Marktanalyse des deutschen Immobilienmarkts

Im Vergleich zu Häusern werden Apartments mit deutlich höheren Kaufpreisen je Quadratmeter verkauft. Der Effekt resultiert im Wesentlichen daraus, das Apartments in der Regel in (teueren) Großstädten verkauft werden. Häuser hingegen werden häufiger in den (günstigeren) Dörfern oder Kleinstädten verkauft. Die Mietpreise liegen im Häusermarkt zwar leicht vorne, dennoch ist die Differenz weniger erwähnenswert. Hier ist zu beachten, dass Häuser in der Regel auch einen Garten und teilweise auch weitere Benefits wie eine Garage oder Ähnliches aufweisen. Diese Vorteile werden in den Mietpreis je Quadratmeter Wohnfläche eingepreist, wodurch die Mietpreise auf dem Häusermarkt höher erscheinen.

Apartments zeigen deutlich höhere Multiplikatoren. Die Erklärung hierfür ist, dass Kapitalanleger grundsätzlich in Apartments investieren. Einparteienhäuser werden hier oft gemieden. Interessanter sind die Mehrparteienhäuser, bei denen die Apartments einzeln vermietet werden. Daher liegt deutlich höherer "Druck" - in Form von Nachfrage nach Apartments - auf dem Markt für Apartments. Die starke Nachfrage auch nach Mietwohnungen ist ebenfalls in den großen Städten am durchschnittlichen Mietpreis erkennbar.

Der Überblick über den Markt für Häuser und Apartments ist sehr grob. Bundesländer fassen, abgesehen von den Stadtstaaten, Verhältnisse in den Großstädten und dem ländlichen Raum zusammen. Um ein differenzierteres Bild der Lage zu erhalten, sollte jedoch eine Ebene tiefer - bspw. auf Ebene der Postleitzahl - geschaut werden. Über die folgende Eingabe können detailliertere Infos je Postleitzahl bzw. Name der Stadt oder des Ortes eingesehen werden.

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#Immobilienbewertung

Wie prognostiziere ich bei der Immobilienbewertung zukünftige Einnahmen?

Bei der Prognose zukünftiger Einnahmen bei der Immobilienbewertung werden historische Daten, Markttrends und Einschätzungen der Marktlage berücksichtigt. Eine gründliche Analyse der aktuellen Mietpreise, Mieterträge vergleichbarer Immobilien in der Umgebung sowie potenzieller Nachfragefaktoren wie Standort, Infrastruktur und demografische Entwicklung hilft, zukünftige Einnahmen abzuschätzen. Zudem können Faktoren wie Mietverträge, Mieterfluktuation, Inflation und mögliche Renovierungsmaßnahmen Einfluss auf die Einnahmenprognose haben.

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